entwickler.de
- 109.00 Bewertungen
- 3,6
- Entwickler
- Software & Support Media GmbH
- Veröffentlicht
- 06.01.2015
Screenshots
Wer sich beruflich oder privat mit Softwareentwicklung beschäftigt, möchte nicht jedes Thema aus langen Dokumentationen, verstreuten Blogs und zufälligen Suchergebnissen zusammensetzen. Genau hier setzt entwickler.de an: Die kostenlose Nachrichten- und Zeitschriften-App von Software & Support Media GmbH bündelt Inhalte rund um Software-Know-how in einer kompakten mobilen Umgebung. Ich habe sie mit der Erwartung ausprobiert, schnell einen brauchbaren Einstieg in aktuelle Entwickler-Themen zu bekommen, ohne dafür erst eine aufwendige Recherche aufzubauen.
Mein erster Eindruck fällt gemischt, aber grundsätzlich positiv aus. Die Anwendung wirkt nicht wie ein vollständiger Ersatz für eine Entwicklungsumgebung, eine offizielle API-Dokumentation oder ein großes Lernportal. Sie ist eher ein Begleiter zum Lesen, Einordnen und Wiederfinden von Fachinhalten. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die regelmäßig mit Programmierung, technischen Trends und professioneller Softwarearbeit zu tun haben, aber nicht ständig am Schreibtisch sitzen.
Im Google-Play-Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,6 bei rund 370 Bewertungen geführt. Diese Zahlen passen zu meinem Eindruck einer nützlichen, aber nicht völlig reibungslosen App. Wer eine schlanke Wissensquelle erwartet und bereit ist, gelegentliche Einschränkungen einer mobilen Fachzeitschriften-App hinzunehmen, kann hier einen praktischen Begleiter finden.
Was dich beim Einstieg in entwickler.de erwartet
Nach der Installation landet man nicht in einem Spiel, einem sozialen Netzwerk oder einem klassischen Nachrichten-Feed für die breite Öffentlichkeit, sondern in einer fachlich ausgerichteten Leseumgebung. Das Thema ist klar: Software, Entwicklung und das Wissen, das Menschen in diesem Umfeld im Alltag brauchen. Die App gehört damit zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften, richtet sich aber deutlich spezieller an ein technikaffines Publikum.
Die Form ist wichtig, weil sie die richtige Erwartung setzt. Ich würde entwickler.de nicht als Kurs-App installieren, wenn ich von Grund auf Java, Python oder eine andere Sprache lernen möchte. Ebenso wenig ersetzt sie ein Terminal, eine IDE oder eine Plattform, auf der ich direkt Code ausführe. Ihr Wert liegt vielmehr darin, Inhalte zu entdecken, technische Zusammenhänge zu lesen und Themen für später im Blick zu behalten.
Das kann im Alltag überraschend nützlich sein. Wenn ich morgens im Zug sitze und mich auf ein Gespräch über eine neue Entwicklungstechnologie vorbereiten möchte, brauche ich nicht unbedingt ein vollständiges Fachbuch. Ein kompakter Artikel oder ein Überblick kann genügen, um die wichtigsten Begriffe zu verstehen und anschließend gezielter weiterzusuchen. Genau für solche Zwischenzeiten ist die App sinnvoller als viele umfangreiche Lernangebote.
Der Store fasst den Anspruch mit „Software Know-how. Unbegrenzt. Wegweisend. Kompakt an deiner Seite“ zusammen. Ich würde diese Aussage etwas nüchterner übersetzen: Die App versucht, fachliche Inhalte mobil zugänglich zu machen, ohne dass der Nutzer jedes Mal am Rechner recherchieren muss. Das ist ein vernünftiger Ansatz, solange man die Anwendung als Lesewerkzeug und nicht als komplette Wissensplattform betrachtet.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sagt wenig über die fachliche Schwierigkeit aus. Inhaltlich können Themen für Einsteiger verständlich erklärt sein, andere Beiträge setzen wahrscheinlich schon technisches Vorwissen voraus. Deshalb ist die App zwar grundsätzlich ohne Altersbarriere nutzbar, aber nicht automatisch für jede Person gleich leicht verständlich.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Auszubildenden, Studierenden, Entwicklern, IT-Verantwortlichen und neugierigen Quereinsteigern, die regelmäßig mit Softwarethemen zu tun haben. Auch wer in einem technischen Team arbeitet, aber nicht selbst jeden Tag programmiert, kann von einer kompakten Fachquelle profitieren. Man bekommt Anregungen für Gespräche, Projektentscheidungen und die eigene Weiterbildung.
Weniger passend ist die App für jemanden, der ausschließlich tagesaktuelle allgemeine Nachrichten lesen möchte. Auch wer nur Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit sofort ausführbaren Beispielen sucht, dürfte mit einer spezialisierten Dokumentation oder einem interaktiven Kurs besser bedient sein. Meine Empfehlung hängt daher stark davon ab, ob Lesen und Einordnen für dich einen eigenen Wert haben.
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, was die Einstiegshürde niedrig hält. Gleichzeitig werden im Store In-App-Käufe zwischen 59 Cent und 249,99 Euro bei Abrechnung über Google Play ausgewiesen. Diese Spanne sollte man vor einer kostenpflichtigen Nutzung genau beachten. Für mich bedeutet das: Erst kostenlos installieren, die Bedienung und das verfügbare Leseerlebnis prüfen und erst danach über zusätzliche Angebote nachdenken.
Von der Installation zum ersten sinnvollen Ergebnis
Die ersten Minuten nach dem Öffnen
Mein Rat für den Start ist, nicht sofort wahllos durch alle Inhalte zu blättern. Überlege dir zuerst, wofür du die App verwenden möchtest: Willst du ein Thema für ein Projekt recherchieren, deine Fachbegriffe auffrischen oder regelmäßig kurze Leseeinheiten in deinen Alltag einbauen? Diese Entscheidung klingt banal, verhindert aber, dass entwickler.de wie ein beliebiger Nachrichtenstrom wirkt.
Nach dem Öffnen würde ich zunächst die Oberfläche in Ruhe prüfen und mir ansehen, wie Inhalte präsentiert und geöffnet werden. Bei einer Fach-App ist nicht nur der Artikel selbst wichtig, sondern auch die Frage, ob du Überschriften schnell überblickst, zurück zu bereits geöffneten Beiträgen findest und beim Lesen nicht ständig den Kontext verlierst. Gerade auf einem kleineren Smartphone entscheidet diese Orientierung darüber, ob man nach wenigen Minuten weitermacht oder die App wieder schließt.
Die aktuelle Version ist 2.19.9 und setzt mindestens iOS oder Android in der Version 11 voraus. Für die meisten noch regelmäßig genutzten Geräte sollte das keine ungewöhnliche Hürde sein, trotzdem lohnt sich ein kurzer Blick auf das eigene Betriebssystem, bevor man die Installation plant. Wer ein älteres Smartphone nutzt, sollte nicht erst nach einem erfolglosen Installationsversuch feststellen, dass die Systemversion nicht ausreicht.
Die App wurde am 6. Januar 2015 veröffentlicht. Das ist insofern interessant, als sie nicht wie ein kurzfristiges Experiment wirkt, sondern aus einem länger bestehenden Fachmedien-Umfeld kommt. Gleichzeitig bedeutet ein längerer Produktlebenszyklus nicht automatisch, dass jede Oberfläche modern wirkt. Ich bewerte deshalb die konkrete Bedienbarkeit höher als den bloßen Umstand, wie lange die App bereits angeboten wird.
Der erste erfolgreiche Arbeitsablauf
Für einen ersten echten Erfolg würde ich mir ein einziges Thema vornehmen, das gerade praktisch relevant ist. Angenommen, du arbeitest an einem Projekt und hörst im Team wiederholt einen Begriff, den du zwar ungefähr kennst, aber nicht sauber erklären kannst. Suche in der App nach passenden Beiträgen oder Rubriken, öffne einen verständlichen Einstieg und notiere dir danach drei Punkte: Was ist das Thema, welches Problem löst es und welche Frage bleibt offen?
Dieser kleine Ablauf ist besser, als einfach möglichst viele Artikel zu lesen. Du verwandelst die App dadurch in ein Werkzeug für eine konkrete Entscheidung. Nach einer kurzen Lesephase solltest du nicht unbedingt Experte sein, aber du kannst das Thema genauer einordnen und weißt, wonach du als Nächstes suchen musst. Für mich ist das der Moment, in dem eine Fachzeitschriften-App ihren praktischen Wert beweist.
Ein realistisches Beispiel: Du sitzt in der Mittagspause und sollst später mit dem Team über eine technische Architektur sprechen. Statt zehn allgemeine Suchtreffer zu öffnen, nutzt du entwickler.de, um dir einen fachlichen Überblick zu verschaffen. Anschließend formulierst du eine präzise Rückfrage für das Meeting. Die App ersetzt damit nicht die technische Prüfung, verkürzt aber den Weg von „Davon habe ich schon gehört“ zu „Ich kann sinnvoll darüber sprechen“.
Ein zweiter nützlicher Ablauf ist das Lesen in kleinen Zeitfenstern. Ich würde nicht versuchen, die App wie ein Buch in einem langen Abend durchzuarbeiten. Fachtexte bleiben besser hängen, wenn du nach einem Beitrag kurz innehältst und eine Verbindung zu deiner eigenen Arbeit herstellst. Welche Entscheidung im Projekt könnte davon betroffen sein? Welche Aussage müsste ich mit einer offiziellen Quelle überprüfen? Diese Fragen machen aus passivem Lesen eine kleine Weiterbildungseinheit.
So vermeidest du typische Fehlannahmen
Die häufigste Verwechslung dürfte darin liegen, entwickler.de mit einer vollständigen Lernplattform gleichzusetzen. Eine solche App kann Wissen zugänglich machen, aber sie nimmt dir nicht das praktische Üben ab. Wenn du eine neue Sprache lernen willst, brauchst du zusätzlich Übungen, eine Entwicklungsumgebung und möglichst kleine eigene Projekte. Die Fachinhalte helfen dir beim Verständnis, ersetzen aber nicht die Lernschritte, bei denen du selbst Fehler machst und Lösungen ausprobierst.
Eine zweite Fehlannahme betrifft die Aktualität. Nachrichten- und Zeitschriften-Apps können einen guten Überblick liefern, doch bei technischen Entscheidungen würde ich Aussagen immer mit der offiziellen Dokumentation des jeweiligen Projekts abgleichen. Das gilt besonders bei Bibliotheken, Plattformen und Programmierschnittstellen, die sich verändern können. entwickler.de ist für Orientierung und Kontext stark; als alleinige Quelle für eine produktive Implementierung wäre sie mir nicht ausreichend.
Auch die kostenlose Kennzeichnung sollte man nicht mit einem vollständig kostenfreien Gesamtangebot verwechseln. Weil zusätzliche Käufe über Google Play möglich sind, solltest du vor jedem kostenpflichtigen Schritt genau lesen, was angeboten wird und ob es zu deinem Nutzungsziel passt. Wer nur gelegentlich einen Artikel lesen möchte, braucht möglicherweise keine erweiterten Inhalte. Wer die App regelmäßig beruflich verwendet, kann einen Kauf anders bewerten.
Wo die App im Vergleich zu Alternativen steht
Gegenüber allgemeinen Nachrichten-Apps hat entwickler.de einen klaren Vorteil: Die thematische Auswahl ist näher an Softwareentwicklung und IT. Du musst dich nicht durch Politik, Sport oder Unterhaltung arbeiten, um einen technischen Beitrag zu finden. Im Vergleich zu einem RSS-Reader oder einer Suchmaschine ist die App stärker redaktionell geprägt, während diese Alternativen oft mehr Quellenbreite und individuellere Filter bieten.
Gegenüber offiziellen Dokumentationen ist der Unterschied noch deutlicher. Dokumentationen sind die bessere Wahl, wenn du eine konkrete Funktion korrekt implementieren, Parameter prüfen oder eine Version nachvollziehen musst. entwickler.de ist angenehmer, wenn du zunächst verstehen möchtest, warum ein Thema relevant ist, welche Begriffe dazugehören und welche Fragen du an die technische Primärquelle stellen solltest.
Auch Fachforen und Entwicklergemeinschaften erfüllen einen anderen Zweck. Dort findest du häufig konkrete Fehlerlösungen und Erfahrungsberichte, aber die Qualität kann stark schwanken. Eine redaktionelle Fach-App kann beim Einordnen helfen, bietet jedoch nicht automatisch die direkte Diskussion mit anderen Nutzern. Für akute Fehlermeldungen würde ich deshalb eher eine Suchmaschine, ein Forum oder die Dokumentation öffnen; für den Aufbau eines Überblicks ist die App angenehmer.
Ein weiterer Vergleich betrifft Lernplattformen. Interaktive Kurse zeigen dir meist einen festen Lernpfad und prüfen dein Verständnis durch Aufgaben. Das ist besser, wenn du systematisch von Grund auf lernen möchtest. entwickler.de passt eher zu Menschen, die selbst entscheiden wollen, welches Thema gerade relevant ist. Diese Freiheit ist praktisch, verlangt aber auch mehr Eigeninitiative.
Die kleinen Reibungspunkte im Alltag
Meine wichtigste Einschränkung ist die Gefahr, dass man zwar viel liest, aber wenig in die eigene Arbeit überträgt. Eine kompakte Fach-App kann leicht zum Sammelplatz interessanter Themen werden. Wenn du keine konkrete Frage mitbringst, bleibt der Nutzen schnell oberflächlich. Ich würde deshalb nach jedem relevanten Beitrag einen kurzen persönlichen Vermerk anlegen oder zumindest eine offene Frage notieren.
Die mobile Darstellung ist außerdem nicht für jede Art von Fachinhalt ideal. Längere technische Erklärungen, Tabellen oder komplexe Beispiele lassen sich auf einem Smartphone weniger komfortabel prüfen als auf einem großen Bildschirm. Für den ersten Überblick funktioniert das gut; für konzentriertes Nacharbeiten bevorzuge ich einen Rechner oder eine größere Anzeige.
Die Bewertung von rund 3,6 zeigt, dass die App nicht bei allen Nutzern gleichermaßen überzeugt. Ich würde daraus weder ein pauschales Warnsignal noch eine Qualitätsgarantie ableiten. Bei einer spezialisierten Anwendung hängt viel davon ab, ob die angebotenen Inhalte genau zur eigenen Rolle und zum eigenen Kenntnisstand passen. Wer nur ein sehr enges Spezialgebiet sucht, kann trotz guter allgemeiner Beiträge enttäuscht sein.
Der sinnvolle nächste Schritt nach dem ersten Lesen
Nach dem ersten Beitrag würde ich nicht sofort weitere Inhalte öffnen, sondern eine kleine Entscheidung treffen: Willst du das Thema vertiefen, nur im Blick behalten oder für dein aktuelles Projekt verwerfen? Diese Dreiteilung spart Zeit. Ein Artikel muss nicht immer zu einer langen Recherche führen; manchmal ist sein größter Nutzen, dass du erkennst, dass ein Thema für dich gerade nicht relevant ist.
Wenn dich ein Beitrag wirklich weiterbringt, öffne anschließend die passende Primärquelle außerhalb der App und prüfe die technischen Details. Suche dort nach Versionshinweisen, konkreten Beispielen und Einschränkungen. So nutzt du entwickler.de als verständliche Eingangstür und die offizielle Dokumentation als Grundlage für eine belastbare Umsetzung. Diese Kombination halte ich für deutlich sinnvoller, als eine einzige App für alle Schritte verantwortlich zu machen.
Für regelmäßige Nutzung empfehle ich einen festen Rhythmus, etwa eine kurze Leseeinheit während einer täglichen Fahrt oder am Ende eines Arbeitstags. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Beiträge abzuhaken, sondern ein Thema mit einer eigenen Frage zu verbinden. Nach einigen Wochen entsteht dadurch ein persönlicher Überblick, der näher an deiner tatsächlichen Arbeit liegt als ein zufällig konsumierter Nachrichtenstrom.
Mit mehr als 10.000 Installationen ist entwickler.de keine völlig unbekannte Nischenanwendung, aber auch kein Massenprodukt, das für jedes Publikum gedacht ist. Diese Größenordnung passt zu ihrem Charakter: Sie richtet sich an eine klar umrissene Gruppe von Menschen, die Softwarewissen mobil lesen möchten. Wer genau zu dieser Gruppe gehört, sollte die App ausprobieren, bevor er sich von einzelnen Erwartungen an eine umfassende Lernlösung leiten lässt.
Mein Urteil für Einsteiger und erfahrene Nutzer
Für Einsteiger ist mein wichtigster Tipp, nicht mit dem Anspruch zu starten, nach der ersten Sitzung eine Technologie zu beherrschen. Nutze die App zunächst, um Begriffe zu sortieren und eine verständliche Einstiegsfrage zu finden. Sobald du weißt, welches Problem du lösen möchtest, wird auch klarer, ob du einen weiteren Artikel, einen Kurs oder eine offizielle Dokumentation brauchst.
Erfahrene Entwickler können den umgekehrten Weg gehen. Sie kennen meist die Grundlagen und suchen eher nach neuen Perspektiven, Themen für die eigene Weiterentwicklung oder einer kompakten Lektüre abseits des aktuellen Tickets. Für sie liegt der Wert weniger in einer vollständigen Anleitung als in der Möglichkeit, fachlich relevante Inhalte ohne großen Vorbereitungsaufwand zu entdecken.
Ich würde die App nicht empfehlen, wenn du ausschließlich werbefreie, tief technische Referenztexte, interaktive Übungen oder eine garantierte Schritt-für-Schritt-Lernstrecke erwartest. Dafür sind andere Werkzeuge geeigneter. Ich würde sie dagegen empfehlen, wenn du Softwarethemen besser einordnen, deine fachliche Neugier regelmäßig füttern und aus kurzen Lesemomenten einen konkreten nächsten Schritt ableiten möchtest.
Unterm Strich ist entwickler.de für mich ein brauchbarer mobiler Zugang zu Fachinhalten, aber kein Rundum-System für die gesamte Entwicklerarbeit. Die kostenlose Installation macht den Test unkompliziert, während die möglichen In-App-Käufe eine bewusste Entscheidung verlangen. Wenn du die App als redaktionellen Begleiter neben Dokumentation, Übung und praktischer Arbeit einsetzt, kann sie ihren Platz im Alltag verdienen. Der beste Nutzen entsteht, wenn du nicht nur liest, sondern jeden guten Beitrag in eine konkrete Frage oder Handlung übersetzt.
Highlights
- Übersichtliche Darstellung von Entwickler-News und Fachbeiträgen
- Nützliche Inhalte für Programmierer und Technikinteressierte
- Thematisch vielfältige Beiträge aus der Softwareentwicklung
- Gut geeignet
- um neue Tools und Trends zu entdecken
- Lesen der Inhalte ohne umfangreiche Einarbeitung möglich
Einschränkungen
- Nicht jeder Beitrag ist für Einsteiger leicht verständlich
- Qualität und Detailtiefe können je nach Autor variieren
- Einige Inhalte richten sich an eine sehr spezielle Zielgruppe
- Aktualität der Beiträge ist nicht bei allen Themen gleich
- Für manche Funktionen oder Inhalte kann ein Browser nötig sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist entwickler.de und für wen eignet sich die Plattform?
entwickler.de ist eine deutschsprachige Online-Plattform mit Fachinhalten rund um Softwareentwicklung, Programmierung, Webtechnologien, IT-Architektur und verwandte Themen. Sie richtet sich vor allem an Entwickler, technische Projektleiter, Architekten und IT-interessierte Lernende. Vor der Nutzung sollte man wissen, dass es sich eher um ein Wissens- und Fachportal als um eine klassische mobile App mit spielerischen Funktionen handelt.
Kann ich entwickler.de kostenlos nutzen oder ist ein Abonnement erforderlich?
Ein Teil der Inhalte auf entwickler.de kann in der Regel frei zugänglich sein, während bestimmte Artikel, Videos, Kurse, Konferenzinhalte oder vertiefende Materialien möglicherweise nur mit Registrierung oder einem kostenpflichtigen Zugang verfügbar sind. Die genauen Bedingungen können sich ändern. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Abschluss eines Abonnements die aktuellen Preise, Laufzeiten, Kündigungsfristen und enthaltenen Leistungen direkt auf der Website zu prüfen.
Welche Inhalte und Themen finde ich auf entwickler.de?
Das Angebot deckt typischerweise zahlreiche Themen aus der modernen Softwareentwicklung ab. Dazu können beispielsweise Java, .NET, JavaScript, Webentwicklung, Cloud, DevOps, Datenbanken, künstliche Intelligenz, agile Methoden und Softwarearchitektur gehören. Je nach Format finden sich Fachartikel, Tutorials, Videos, Interviews, Konferenzbeiträge oder Schulungsangebote. Die Qualität und Aktualität kann je nach Beitrag und Veröffentlichungsdatum unterschiedlich sein.
Gibt es eine eigene App für Android oder iOS?
entwickler.de ist in erster Linie als Webplattform konzipiert. Ob aktuell eine offizielle Android- oder iOS-App angeboten wird, sollte direkt im jeweiligen App Store oder auf der offiziellen Website überprüft werden. Die Website lässt sich normalerweise auch mobil im Browser aufrufen. Nutzer sollten darauf achten, nur offizielle Downloadquellen zu verwenden und keine inoffiziellen Anwendungen zu installieren, die den Namen oder das Erscheinungsbild von entwickler.de nachahmen.
Lohnt sich entwickler.de für Einsteiger und erfahrene Entwickler gleichermaßen?
Für erfahrene Entwickler kann entwickler.de besonders interessant sein, wenn sie sich über neue Technologien, Best Practices, Architekturentscheidungen oder Branchentrends informieren möchten. Einsteiger finden ebenfalls hilfreiche Erklärungen, sollten jedoch beachten, dass manche Beiträge ein gewisses technisches Grundwissen voraussetzen. Wer strukturiert von null an lernen möchte, sollte zusätzlich auf klar gekennzeichnete Grundlagenkurse, Lernpfade und praktische Übungen achten und die Inhalte nach dem eigenen Kenntnisstand auswählen.







